Alfons Gerling - für Frankfurt im Landtag
Alfons Gerling -
15:30 Uhr | 09.02.2012 StartseiteStartseiteKontaktImpressum
 
Archiv
09.11.2011
CDU Arbeitsgemeinschaft West unterstützt OB-Kandidatur von Boris Rhein

Die Vorsitzenden der in der CDU-Arbeitsgemeinschaft West (ArGe West) zusammengeschlossenen Frankfurter CDU-Stadtbezirksverbände Goldstein, Griesheim, Höchst/Unterliederbach, Nied, Schwanheim, Sindlingen, Sossenheim und Zeilsheim haben sich in ihrer letzten Sitzung für die Unterstützung der Kandidatur von Boris Rhein für die am 11. März 2012 stattfindende Oberbürgermeisterwahl ausgesprochen. „Boris Rhein hat trotz seiner jungen Jahre bereits eine umfangreiche politische Erfahrung und kennt die Frankfurter Stadtpolitik sehr genau. Er ist ein hervorragender Kandidat für die Nachfolge unserer erfolgreichen Oberbürgermeisterin Petra Roth“, sagte ArGe-West-Vorsitzender Alfons Gerling. „Wir werden ab sofort die Vorbereitungen für einen engagierten Wahlkampf beginnen, um die Bürgerinnen und Bürger davon zu überzeugen, dass die positive Entwicklung, die unsere Stadt Frankfurt unter Oberbürgermeisterin Roth genommen hat, nur mit Boris Rhein und der CDU fortgeführt werden kann.“
Zudem wird die CDU ArGe West die Kandidatur von Stadtkämmerer Uwe Becker zum neuen Frankfurter CDU-Kreisvorsitzenden unterstützen.

01.11.2011
Alfons Gerling: Respekt vor der Entscheidung von Petra Roth – Lob für OB-Vorschlag Boris Rhein

Der Vorsitzende der CDU-Arbeitsgemeinschaft West und langjährige Weggefährte von Petra Roth, Landtagsabgeordneter Alfons Gerling, hat sich zum angekündigten vorzeitigen Rücktritt der Oberbürgermeisterin geäußert: „Ich habe großen Respekt vor der Entscheidung von Oberbürgermeisterin Roth, den Generationenwechsel an der Stadtspitze bereits vorzeitig einzuleiten“, betonte Gerling. „Die CDU im Frankfurter Westen ist ihr zugleich dankbar für die bisherigen 16 Jahre ihrer Amtszeit, in denen die Stadt Frankfurt eine außerordentlich positive Entwicklung genommen hat.“


21.10.2011
Gerling fordert von Stadt Frankfurt zügige Realisierung des Umbaus des Sindlinger Kreisels

Der für die westlichen Stadtteile zuständige Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling hatte sich in einem Schreiben an das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung gewandt und um einen Sachstandsbericht über den geplanten Umbau bzw. die Sanierung des Sindlinger Kreisels gebeten.


13.09.2011
Gerling möchte von Minister Posch Sachstands-bericht zum Umbau des Sindlinger Kreisels

Der für die westlichen Stadtteile zuständige Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling hat sich in einem Schreiben an den Hessischen Minister für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Dieter Posch, gewandt und um einen Sachstandsbericht über den geplanten Umbau des Sindlinger Kreisels gebeten. Zudem hat Gerling angeregt, zu prüfen, ob die Fahrbahn im Bereich des Kreisels zeitnah saniert werden kann.


31.08.2011
Hartmut Honka und Alfons Gerling: „Neubau ermöglicht eine zukunftsorientierte und sichere Unterbringung von Sicherungsverwahrten"

Als „gute Entscheidung" bezeichnete der rechtspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Hartmut Honka, die Ankündigung des Hessischen Justizministers die Unterbringung von Sicherheitsverwahrten durch einen Neubau in Schwalmstadt sicherstellen zu wollen. „Der geplante Neubau ist dabei nur ein Teil des vom Bundesverfassungsgericht geforderten und vom Hessischen Justizministerium bereits in der Erarbeitung befindlichen Gesamtkonzepts. Dabei muss, neben der Umsetzung der Auflagen des Bundesverfassungsgerichts, der Schutz der Bevölkerung höchste Priorität genießen", so Honka.

Der justizvollzugspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alfons Gerling, begrüßte Schwalmstadt ausdrücklich „als den richtigen Standort für den Einrichtungsneubau. Alle geprüften Alternativen, insbesondere der Umbau bestehender Einrichtungen, wären zur Erfüllung der Auflagen deutlich teurer gewesen. In Schwalmstadt verfügt man über große Erfahrungen in diesem Bereich des Justizvollzugs. Darüber hinaus besteht in Schwalmstadt eine große Akzeptanz für eine solche Einrichtung, was besonders für einen Neubau von großer Bedeutung ist. Schwalmstadt ist damit nicht nur aus finanziellen Aspekten als Standort bestens geeignet", sagte Gerling.

15.08.2011
Eröffnung JVA Frankfurt I stellt Fortsetzung der Modernisierung Hessischer Justizvollzugsanstalten dar

„Die Modernisierung der Hessischen Justizvollzuganstalten ist mit dem heutigen Tage einmal mehr erfolgreich fortgesetzt worden. Mit der JVA Frankfurt I wurde auf engstem Raum ein effektiver moderner Neubau geschaffen, durch den gleichzeitig noch große Synergieeffekte erzeugt werden. Durch die gemeinsame Nutzung wichtiger Infrastruktur wie beispielsweise der Großküche, der Wäscherei und des Blockheizkraftwerkes der beiden benachbarten JVA Frankfurt III und IV und die Mitbenutzung des medizinischen Zentrums, der Sporthalle und dem Andachtsraum in der JVA Frankfurt I durch die beiden benachbarten Anstalten können wichtige Ressourcen gespart werden“, sagte der justizvollzugspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alfons Gerling, anlässlich der heutigen Eröffnung der JVA Frankfurt I. Dies erreiche man ohne die sehr hohen Sicherheitsstandards zu beeinträchtigen, die überall in der neuen Anlage herrschten.




11.08.2011
Hessen unterstützt Modernisierung der Bahnhöfe Höchst und Griesheim

Der für die westlichen Stadtteile zuständige Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling hat die Rahmenvereinbarung des Landes Hessen mit der Bahn und den Verkehrsverbünden zur Bahnhofssanierung als „wichtigen Schritt zur Modernisierung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV)“ bezeichnet „Gerade in einer Großstadt wie Frankfurt aber auch in ländlichen Regionen sind die Menschen auf einen leistungsstarken und modernen ÖPNV angewiesen“, betonte Gerling. „Für das Land Hessen hat die Unterstützung der Infrastruktur des Personennahverkehrs daher auch in finanziell schwierigen Zeiten eine hohe Bedeutung“


09.08.2011
Lehrerversorgung besser als je zuvor

Der Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling hat sich zu Beginn des neuen Schuljahrs positiv zur Entwicklung an den Schulen in Hessen geäußert. „In diesem Jahr wurde ein historischer Höchststand an Lehrerinnen und Lehrern an den hessischen Schulen erreicht“, sagte Gerling. So wurden im Schuljahr 2011/2012 alle Stellen von pensionierten Lehrern neu besetzt und zudem weitere 500 neue Lehrerstellen geschaffen, für die das Land Hessen 30 Mio. Euro bereitstelle. Hessen liege damit erstmals bei einer Lehrerzuweisung von über 100 Prozent (100,25).


02.08.2011
Tempolimit auf Autobahnen im Stadtgebiet nur in stark lärmbelasteten Bereichen

Der Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling hat nochmals seine differenzierte Haltung gegenüber dem vom neuen Frankfurter Verkehrsdezernenten Stefan Majer (GRÜNE) vorgeschlagenen generellen Tempolimit von 80 km/h auf den Autobahnen im Stadtgebiet Frankfurt bekräftigt. „Nur in besonders lärmbelasteten Bereichen halte ich eine Geschwindigkeitsbegrenzung für vertretbar. Ein generelles Tempolimit von 80 km/h lehne ich ab“, so Gerling. „Als Anwohner einer Hauptverkehrsstraße weiß ich, was Verkehrslärm Tag und Nacht bedeutet. Ich habe daher Verständnis für Bürgerinnen und Bürger, die sich über die Lärmbelastung beschweren und will sie gerne in ihren Anliegen unterstützen, so wie ich mich auch zuletzt für Lärmschutzmaßnahmen im Bereich der A66 und A648 in Sossenheim eingesetzt habe.“




15.07.2011
Tempolimit von 80 km/h auf Frankfurter Autobahnen nur für besonders lärmbelastete Bereiche sinnvoll

Gegen das vom neuen Frankfurter Verkehrsdezernenten Stefan Majer (GRÜNE) vorgeschlagene generelle Tempolimit von 80 km/h auf den Autobahnen im Stadtgebiert Frankfurt hat sich der für die westlichen Frankfurter Stadtteile direkt gewählte CDU-Landtagsabgeordnete Alfons Gerling ausgesprochen. „Bei Autobahnabschnitten, die nicht von Wohngebieten umgeben sind, und dort, wo bereits Lärmschutzwände vorhanden sind, wie etwa an der A66 im Bereich Zeilsheim, Unterliederbach und Sossenheim, halte ich eine Temporeduzierung auf 80 km/h für unnötig“, so Gerling. An anderen Stellen müssten zuerst Lärmschutzmaßnahmen wie die Auftragung von Flüsterasphalt oder die Errichtung von Lärmschutzwänden geprüft werden. „Nur in besonders lärmbelasteten Abschnitten, wo diese Maßnahmen nicht möglich sind, wie etwa im Bereich der autobahnähnlich ausgebauten Bundesstraße 40a nahe der Mainbrücke Sindlingen, kann ein Tempolimit zum Lärmschutz sinnvoll sein.“


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